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Werkzeuge für höchste Ansprüche. Exakt abgestimmt auf Ihren Bedarf.

Keramisch gebundene Schleifkörper sind die am weitesten verbreiteten Werkzeuge für den Präzisionsschliff in allen Teilen der Metall verarbeitenden Industrie. Die nahezu unbegrenzte Vielzahl an möglichen Kombinationen verschiedener Kornarten und Korngrössen mit porzellan- oder glasartigen Bindungen unterschiedlichster Eigenschaften und Porositäten bietet Ihnen den Vorteil einer optimalen Abstimmung des Schleifwerkzeugs auf die spezifischen Anforderungen eines jeden Bearbeitungsprozesses. Mit diesen Werkzeugen fertigen Sie Ihre Produkte in der erforderlichen Präzision und Qualität zu wirtschaftlich und kostengünstig.

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Walzenschleifen

 

Das Walzenschleifen stellt eine Sonderform des Aussenrundschleifens zwischen Spitzen dar, nur dass die zu bearbeitenden Walzen in ihren Dimensionen um einiges grösser ausfallen als herkömmliche Werkstücke. Sowohl in Kalt- als auch in Warmwalzwerken unterliegen die Walzen einem kontinuierlichen Verschleiss und müssen turnusmässig ausgetauscht und nachbearbeite werden. Dabei liegt der Fokus bei den Walzen für Kaltwalzwerke auf der Wiederherstellung einer genau definierten Walzenoberfläche (Struktur und/oder Rauigkeit). Dagegen geht es beim Walzenreparaturschleifen im Warmwalzwerk vor allem um möglichst lange Standzeiten der Schleifscheiben bei wirtschaftlich hohen Abtragsraten.

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„Allgemeines“ Schleifen

 

Gebundene Schleifmittel werden in fast allen Bereichen der Industrie eingesetzt. Die Vielzahl der gebundenen Schleifmittel ist unüberschaubar. Es werden kleindimensionierte Schleifscheiben zum Bohrungsschleifen und grosse, mehrteilige Schleifscheiben für diverse andere Schleifoperationen benötigt. Fast jede Schleifoperationen erfordert ein auf die Schleifaufgabe abgestimmtes Schleifwerkzeug. hpb-grindtec kann Ihnen durch individuelle Beratung und Hilfe, auch vor Ort, die für Ihren Prozess optimale Schleifscheibe zur Verfügung stellen. Erst die richtige Wahl von Schleifmittel , Körnung, Bindung, Struktur und Härte sorgt für ein hochwertiges, wirtschaftliches Schleifergebnis. Egal ob Flach-, Aussenrund-, Bohrungsschleifen oder fast jede andere Schleifoperation, hpb-grindtec fertigt für Sie das richtige Schleifwerkzeug.

 

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Honhülsen

 

Finishen von künstlichen Gelenken

Künstliche Gelenke werden entweder aus hochlegiertem rostfreiem Stahl oder aus Keramik gefertigt. Stahlkugeln bearbeitet man mit konventionellen keramisch gebundenen Siliziumkarbid-Schleifscheiben, die aus Keramik jedoch werden ausschliesslich mit Diamant geschliffen.

 

Durch die jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit feinsten Körnungen und hier besonders mit Siliziumkarbid kann ATLANTIC für jeden Werkstoff ein geeignetes Werkzeug anbieten. Je nach geforderter Oberflächenrauigkeit und Genauigkeit werden die Gelenkkugeln in mehrstufigen Prozessen geschliffen und zuletzt gefinisht. Von der „Grob“-Bearbeitung mit Körnung 240 bis hin zur letzten Station in Körnung 1200 (oder feiner) sind Werkzeugspezifikationen verfügbar, die sowohl den notwendigen Abtrag erreichen als auch beste Oberflächen generieren und dabei noch eine besonders lange Standzeit erreichen.

 

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Warum wir?

Schnell

Die effiziente Umsetzung bringt uns und unsere Kunden weiter.

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Präzise

Genauigkeit wird bei uns grossgeschrieben.

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Cool

Die Massanfertigungen unserer Produkte bringen es auf den Punkt.

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Honen und Superfinishen

Das Erfolgsprogramm für beste Oberflächen

 

Infos zum Durchlaufsuperfinishen

Beim Durchlauffinishen werden die zumeist rotationssymmetrischen Teile durch zwei rotierende Transportwalzen zum einen in Drehung versetzt und zum anderen mit einem linearen Vorschub beaufschlagt. Dabei entsteht ein (theoretisch) endloser Strang an Werkstücken, die mit zumeist darüber angeordneten Finishsteinen zerspanend bearbeitet werden. Als typische Beispiele können hier Zylinder- oder Kegelrollen für Wälzlager genannt werden; aber auch eine grosse Anzahl an Stossdämpferstangen wird, besonders nach dem Verchromen, mit diesem Finishverfahren bearbeitet.

Neben der Erzeugung einer besseren Oberflächenrauigkeit (< 0,1µm Ra) steht vor allem die Verbesserung der Werkstückrundheit im Fokus dieses Verfahrens, da durch den zumeist recht grossen Umschliessungswinkel des Finishsteines die beim vorangegangenen Schleifen entstandenen Erhebungen reduziert werden.

Für höhere Abträge verwendet man zumeist Korund- und für bessere Oberflächenrauigkeiten Siliziumkarbidsteine. Die dabei einzusetzende Korngrösse richtet sich vor allem nach dem Durchmesser des zu finishenden Werkstückes. Je grösser das Werkstück, umso gröber das Schleifkorn.

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Centerless-Schleifen

 

Infos zum spitzenlosen Durchlaufschleifen

Das Centerless-Schleifen ist ein Aussenrund-Schleifverfahren für grosse Serien zylindrischer Bauteile und garantiert aufgrund sehr geringer Bearbeitungszeiten (pro Werkstück) ein extrem hohes Niveau an Produktivität und Wirtschaftlichkeit. Das Werkstück wird übermittig auf einem Lineal abgestützt, wobei der Längsvorschub durch eine der Schleifscheibe gegenüberliegende Regelscheibe erfolgt.

In Verbindung mit den vorgenannten Vorteilen sind durch die besondere Charakteristik dieses Schleifverfahrens auch noch besonders enge Masstoleranzen und je nach Schleifscheibenqualität auch noch hohe Oberflächengüten zu erzielen.

Durch die einfache Be- und Entladung der Maschinen (mit Werkstücken) lassen sich diese sehr leicht in einer Produktionslinie verketten, was eine Komplettbearbeitung der Werkstücke auf engstem Raum und in einem Durchgang realisierbar macht.

Was die richtige Auswahl der Schleif- und Regelscheibenqualität betrifft, ist eine Standardisierung aufgrund des komplexen Aufbaus von Spitzenlos-Anwendungen nur sehr schwer möglich. Daher existiert eine enorm grosse Auswahl an Möglichkeiten. Die Entwicklung der für den jeweiligen Anwendungsfall geeigneten Schleifscheibe richtet sich vor allem nach Kriterien wie Werkstoff und Werkstoffhärte, Aufmass, Durchlaufgeschwindigkeit, Werkstückabmessungen oder Oberflächenrauigkeiten.

 

Infos zum Durchlaufsuperfinishen

Beim Durchlauffinishen werden die zumeist rotationssymmetrischen Teile durch zwei rotierende Transportwalzen zum einen in Drehung versetzt und zum anderen mit einem linearen Vorschub beaufschlagt. Dabei entsteht ein (theoretisch) endloser Strang an Werkstücken, die mit zumeist darüber angeordneten Finishsteinen zerspanend bearbeitet werden. Als typische Beispiele können hier Zylinder- oder Kegelrollen für Wälzlager genannt werden; aber auch eine grosse Anzahl an Stossdämpferstangen wird, besonders nach dem Verchromen, mit diesem Finishverfahren bearbeitet.

Neben der Erzeugung einer besseren Oberflächenrauigkeit (< 0,1µm Ra) steht vor allem die Verbesserung der Werkstückrundheit im Fokus dieses Verfahrens, da durch den zumeist recht grossen Umschliessungswinkel des Finishsteines die beim vorangegangenen Schleifen entstandenen Erhebungen reduziert werden.

Für höhere Abträge verwendet man zumeist Korund- und für bessere Oberflächenrauigkeiten Siliziumkarbidsteine. Die dabei einzusetzende Korngrösse richtet sich vor allem nach dem Durchmesser des zu finishenden Werkstückes. Je grösser das Werkstück, umso gröber das Schleifkorn.

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